Liebe Rauschenbergerinnen und Rauschenberger,
Wir begrüßen Sie herzlich auf unserem Internetportal, treten Sie gerne ein. Wir freuen uns über Ihren Besuch und Ihr Interesse an unserer Arbeit, an der Kommunalpolitik und dem Geschehen in Rauschenberg. Wir möchten Sie aber auch zum Mitmachen anregen, denn: "Kommunalpolitik kann nur so gut sein wie die Menschen, die sie machen." (ist leider nicht von uns, sondern von der Bertelsmann-Stiftung)
Rauschenberg l(i)ebenswert zu erhalten, dass ist seit Jahrzehnten unser Bestreben.
Viel Spaß beim Stöbern dabei, wie dies geschieht und weiter geschehen soll.
Stadtparlament hat sich konstituiert – wir sind für die Arbeit bereit!
Während der konstituierenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung fanden wichtige Wahlen statt - jetzt gehen wir an die Arbeit! Manfred Günther (SPD) wurde zum Ersten Stadtrat und damit zum Stellvertreter der Bürgermeisterin Alexandra Klusmann (SPD) gewählt. Die weiteren Stadträtinnen und Stadträte:
• Werner Metke (SPD)
• Karin Lippert und Wieland Blankenberg (beide FBL)
• Ralf Merle und Arno Hebeler (beide CDU)
• Hans-Jürgen Haberzettl (Grüne)
Karsten Müller (CDU) wurde zum neuen Stadtverordnetenvorsteher gewählt, seine Stellvertreter sind Hermann Koch (SPD) und Norman Merkel-Herwig (FBL). Die Ausschüsse bleiben bestehen: Haupt- und Finanzausschuss, Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und Bauwesen sowie für Kultur, Sport und Soziales. Sie konstituieren sich am 5. Mai.
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Rauschenberg noch familienfreundlicher!
Die SPD macht Rauschenberg familienfreundlicher: Trotz knapper Kassen eingebrachte Prüfanträge für kostenlose Schwimmkurse (Kooperation Grundschule), Freibad-Gutscheine gegen Benachteiligung und einen „Tag des Ehrenamtes“ mit Sponsoren.
„Rauschenberg ist familienfreundlich: saniertes Freibad, Supermarkt, Kitas, Vereine. Noch besser durch mehr Kitaplätze, Gratis-Schwimmkurse, Vereinsförderung!“ – SPD-Kandidat Adrian Cada zur OP-Frage
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Rauschenberger SPD stellt eine attraktive Liste für Kommunalwahl 2026 vor
Wir starten engagiert in die Kommunalwahl 2026: Mit einer vielfältigen Kandidatenliste, die alle Stadtteile repräsentiert, setzen wir auf Erfahrung, frische Ideen und gemeinsame Verantwortung. Themen sind: solide Finanzen, lebendige Stadtteile, ein aktives Vereinsleben und ein starkes Miteinander. Unter dem Motto „Mit Kompetenz und Herz – für die Zukunft Rauschenbergs“ setzen wir auf Engagement, Zusammenhalt und Ideen für ein lebens- und liebenswertes Rauschenberg.
Und das mit einer attraktiven Liste sowohl für die Stadtverordnetenversammlung wie auch für den Ortsbeirat Rauschenberg.
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Beim Radfahren in Rauschenberg ist das Trikot des Führenden eindeutig SPD-rot
Ob Arbeit, Schule, Ausbildung oder Freizeit: Mobilität auf dem Land ist wichtig, damit Menschen auch ohne Auto selbstständig am Alltag teilhaben können - ein gutes Radwegenetz ist dafür ein zentraler Baustein, weil es Wege sicher, erreichbar und alltagstauglich macht.
Die Rauschenberger SPD ist beim Thema Radfahren und Radwege seit Jahren vorneweg, was auch Andreas Trier mit seinem Standpunkt zum Thema deutlich macht: „Für eine ländliche Gemeinde ist es entscheidend, dass alle Ortsteile sicher und gut per Rad erreichbar sind“, sagt der Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung. „E-Bikes machen das Fahrrad heute für alle Generationen alltagstauglich. Das stärkt Mobilität, Klimaschutz und den Zusammenhalt vor Ort.“
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Was in Rauschenberg bewegt: der Schlossberg
Es geht sogar noch kürzer auf die Frage der „Oberhessischen Presse“, wie es mit dem Schlossberg weitergehen soll:
- Naherholungskonzept entwickeln
- Rücknahme als Naturwald-Entwicklungsfläche
- Schlossberg bleibt in Landesbesitz
Die Kandidatinnen und Kandidaten der vier in Rauschenbergs Stadtverordnetenversammlung vertretenen Listen wurden von der Lokalzeitung zu kommunalpolitischen Themen befragt, haben jeweils 400 Zeichen für eine Antwort. Die Antwort unseres Kandidaten Manfred Günther sowie Hintergründe zum Schlossberg als Naturwald-Entwicklungsfläche auf "Aktuelles".
Alexandra Klusmann zur Bürgermeisterin gewählt
Alexandra Klusmann (hier im Moment der Bekanntgabe des Ergebnisses) wird am 1. April 2025 Bürgermeisterin von Rauschenberg. In der Stichwahl setzte sie sich mit 56,69 Prozent der Stimmen gegen ihren Mitbewerber Norman Merkel-Herwig (parteilos), der 43,31 Prozent erhielt, durch. Die Bekanntgabe der Ergebnisse wurde von mehr als 150 Gästen in der Kratz’schen Scheune mitverfolgt. Zu den Anwesenden gehörten unter anderem Dr. Jens Ried, der Sprecher der Bürgermeister im Landkreis, sowie seine Amtskollegen Olaf Hausmann (Kirchhain), Thomas Groll (Neustadt) und Heiko Dawedeit (Wohratal). Auch der Landtagsabgeordnete Sebastian Sack und die Vorsitzenden des SPD-Unterbezirks, Handan Özgüven und Georg Simonsky, waren vor Ort, ebenso wie Rauschenbergs Stadtverordnetenvorsteher Norbert Ruhl und der FBL-Fraktionsvorsitzende Manfred Hampach sowie weitere Kommunalpolitikerinnen und -politiker aus Stadt und Kreis.
Klusmann lag am Ende mit 273 Stimmen vorne - in den Stimmbezirken Josbach, Bracht, Schwabendorf und Ernsthausen sowie bei der Briefwahl. Merkel-Herwig schnitt in der Kernstadt und in Albshausen besser ab, wo er 34 und 18 Stimmen mehr erhielt.
In der Stichwahl wählten 1.156 Bürgerinnen und Bürger Klusmann, während 883 für Merkel-Herwig stimmten. Die Wahlbeteiligung lag mit etwa 55 Prozent fünf Prozentpunkte unter der des ersten Wahlgangs. Im ersten Wahlgang am 6. Oktober erhielt Klusmann 987 Stimmen, Merkel-Herwig 627 Stimmen.
Die sichtlich bewegte Wahlgewinnerin Klusmann äußerte sich nach ihrem Sieg: „Ich bin überglücklich, aber auch sprachlos.“ Sie plant, zeitnah Gespräche mit dem amtierenden Bürgermeister Michael Emmerich über die Übergabe des Amtes zu führen. Zudem beabsichtigt sie, an Seminaren und Workshops teilzunehmen, um sich optimal auf ihre neue Rolle vorzubereiten. Nach zahlreichen Glückwünschen bedankte sie sich bei ihren Wählerinnen und Wählern sowie Unterstützern und rief: „Lasst uns gemeinsam für Rauschenberg arbeiten, die Familienstadt mit Herz!“
Die Grafik zeigt das vorläufige Endergebnis der BürgermeisterInnen-Wahl in Rauschenberg (aus dem votemanager der ekom21).
Mit einem Klick geht es zur entsprechenden Internetseite, auf der auch die Ergebnisse der Wahlbezirke und damit der Stadtteile zu finden sind.


